Wir stellen vor: Marius Wolf

Ich bin Marius Wolf, 20 Jahre alt, und Sport ist schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil meines Lebens.

Meine Reise hat eigentlich schon ziemlich früh begonnen. Schon als Kind haben mich Menschen fasziniert, die sportlich waren, ein Sixpack hatten oder einfach stark aussahen. Ich erinnere mich noch daran, wie ich in Filmen oder Videos solche Körper gesehen habe und mir dachte: Wenn ich irgendwann die Möglichkeit habe, dafür zu trainieren, werde ich das auf jeden Fall tun.

Als ich noch zu jung war, um ins Fitnessstudio zu gehen, habe ich mir deshalb einfach ein paar Hanteln für mein Zimmer besorgt und angefangen, dort zu trainieren. Natürlich war das alles noch sehr einfach und ohne großes Wissen, aber die Motivation war schon da.

Mit etwa 15 Jahren konnte ich mich dann endlich im Gym anmelden. Ab diesem Zeitpunkt habe ich das Training sehr ernst genommen. Ich bin von Anfang an mehrmals pro Woche ins Fitnessstudio gegangen und habe versucht, mich jedes Training ein kleines Stück zu verbessern.

Natürlich lief nicht alles perfekt. Ich habe viele Fehler gemacht, Übungen falsch ausgeführt, Trainingspläne ausprobiert, Dinge geändert und immer wieder daraus gelernt. Am Anfang habe ich noch mit einem Trainer im Gym zusammen Trainingspläne erstellt. Als dieser irgendwann nicht mehr da war, musste ich anfangen, meine Trainingspläne selbst zu schreiben.

Rückblickend war das wahrscheinlich sogar das Beste, was passieren konnte. Denn dadurch habe ich viel mehr über Training, Muskelaufbau und Struktur gelernt.

Mit der Zeit habe ich immer mehr Erfahrung gesammelt und wurde auch in meinem Freundeskreis immer häufiger nach Tipps gefragt. Erst waren es nur Freunde, denen ich Trainingspläne gemacht habe oder denen ich im Gym geholfen habe. Später kamen auch immer öfter Leute im Gym auf mich zu, wenn sie gesehen haben, dass ich trainiere oder zum Beispiel Klimmzüge mache.

Vom Gym zum Hybrid-Sport

Irgendwann habe ich einen Kollegen im Gym kennengelernt, der Calisthenics gemacht hat. Die Kontrolle über den eigenen Körper hat mich sofort fasziniert. Übungen wie Klimmzüge, Muscle-Ups oder andere Bodyweight-Bewegungen haben mich so interessiert, dass ich angefangen habe, mich intensiv damit zu beschäftigen.

Also habe ich begonnen, neben dem klassischen Krafttraining auch Calisthenics zu trainieren.

Mit der Zeit kam dann noch etwas dazu: Laufen.

Heute gehe ich mehrmals pro Woche laufen, oft Strecken um die 10 Kilometer. Dadurch hat sich mein Training immer mehr zu einer Mischung aus Krafttraining, Calisthenics und Ausdauertraining entwickelt.

Man könnte sagen, ich bin inzwischen ein Hybrid-Sportler geworden.

Ich trainiere im Gym, mache Calisthenics, gehe laufen, fahre Fahrrad und probiere immer wieder neue Dinge aus, um mich sportlich weiterzuentwickeln.

Meine eigene Transformation

Als ich mit dem Training angefangen habe, war ich extrem dünn. Ich habe damals ungefähr 52 kg gewogen und hatte große Schwierigkeiten zuzunehmen.

Viele Menschen denken immer, Muskelaufbau sei einfach – für mich war das damals überhaupt nicht so. Ich musste sehr viel ausprobieren, um herauszufinden, wie Training und Ernährung für mich funktionieren.

Über die Jahre habe ich es geschafft, über 20 kg Körpergewicht zuzunehmen und bis zu etwa 75 kg aufzubauen.

Dieser Weg hat mir sehr viel über Training, Ernährung und Geduld beigebracht.

Genau diese Erfahrungen helfen mir heute dabei, andere Menschen zu unterstützen.

Training ist nicht nur körperlich

Was ich über die Jahre gelernt habe: Training ist nicht nur körperlich.

Ein großer Teil passiert im Kopf.

Disziplin, Durchhaltevermögen und die Fähigkeit weiterzumachen, auch wenn man keine Lust hat, sind extrem wichtig.

Deshalb beschäftige ich mich auch viel mit Mindset und mentaler Stärke. Dinge wie Eisbaden, Meditation oder bewusst Dinge zu tun, auf die man eigentlich keine Lust hat, helfen mir dabei, meinen Kopf zu trainieren.

Manchmal gehe ich zum Beispiel auch im Winter oberkörperfrei laufen – einfach um mir selbst zu zeigen, dass ich meine Komfortzone kontrolliere und nicht umgekehrt.

Für mich bedeutet Training deshalb nicht nur stärker zu werden, sondern auch mental stärker zu werden.

Warum ich mein Wissen weitergebe

Über die Jahre haben mich immer mehr Menschen nach Tipps gefragt – im Gym, im Freundeskreis oder online.

Ich habe gemerkt, dass ich vielen Menschen helfen kann, typische Fehler zu vermeiden, schneller Fortschritte zu machen und vor allem beim Training dranzubleiben.

Deshalb habe ich mich entschieden, dieses Wissen nicht nur an einzelne Leute weiterzugeben, sondern auch über ein Online-Coaching.

Mein Ziel ist es nicht, Menschen irgendwelche unrealistischen Versprechen zu machen.

Mein Ziel ist es, Menschen dabei zu helfen, stärker zu werden, Fortschritte zu sehen und langfristig dranzubleiben.

Mein Motto

Du lebst nur einmal.

Also nutze deine Zeit, arbeite an dir und hol das Maximum aus dir heraus.

YOLO.

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