10 Dinge, die dein Leben positiv verändern werden!

Fragst du dich, warum ich mich nun über unsere Lebensqualität auslasse? Ganz einfach! Die Qualität unseres alltäglichen Lebens spiegelt sich natürlich auch in unsrem Training wider. Hast du ständig Stress, Probleme auf der Arbeit, familiäre Probleme, schläfst zu wenig, kümmerst dich nicht um dich, wird das dein Training ineffizienter werden lassen!

 

Unsere Angewohnheiten bestimmen unser Leben. Leider gibt es nicht nur gute Eigenschaften und Gewohnheiten, die wir uns über die Jahre hinweg aneignen. Welchen Weg gehen wir? Wo wollen wir hin? Wer sind wir? Wer hatte nicht als kleines Kind ein erfülltes, unbedachtes Dasein, ohne auch nur im Ansatz an das weitere Leben bzw. dessen Folgen zu denken - gebt euch kurz Zeit und erinnert euch an eure Kindheit!

 

Natürlich bestimmen nicht nur wir unseren Alltag, auch unser soziales Umfeld prägt uns. Ihr merkt, dass euch euer Umfeld nicht gut tut? Haltet nicht an gewohnten Umständen fest, nur weil ihr sie kennt! Nachfolgend möchte ich euch 10 Tipps an die Hand geben, wie ihr eurem Leben mehr Qualität geben könnt.

1. Halte dich von Leuten fern, die dir Lebensqualität rauben!

Du kannst mit diesem Satz nichts anfangen? Ich erkläre ihn dir. Jeder, wirklich jeder von uns hat Personen in seinem sozialen Umfeld, die die persönliche Lebensqualität einschränken. Das einfachste Beispiel wäre hierzu ein Arbeitskollege in der Firma. Ich möchte dir nun nicht raten, dass du, wenn du so einen oder mehrere Kollegen hast, kündigen sollst! Es gibt viele Möglichkeiten, diesen Leuten aus dem Weg zu gehen. Lass dich in eine andere Abteilung versetzen. Gehe diesen Menschen bewusst aus dem Weg. Sei dennoch freundlich und verhalte dich menschlich! Wenn du diesen Menschen, die dein Leben belasten, noch mit Hass oder aktiver Ablehnung entgegen trittst, wirst du deren Aktivität nur noch schüren und sie werden dich noch bewusster bombardieren!

 

Natürlich können solche Menschen auch im engeren Kreis zu finden sein. Du hast "Kumpels" in deinem Freundeskreis, die damit anfangen, dir Drogen andrehen zu wollen? Nun liegt es an dir zu entscheiden, was richtig ist. Willst du dich wirklich in diesem Kreis aufhalten? Entscheide für dich, diese Kontakte abzulegen! (natürlich ein krasses, aber immer alltäglicheres Beispiel)

 

Es wird immer Menschen geben, die dir deine Ruhe und Gedanken rauben. Versuch im Gegenzug an die zu denken, die dein Leben lebenswert und gut machen! Sei dankbar für sie und schenke den anderen nicht die Aufmerksamkeit, die deinen Liebsten gebührt!

2. Abends im Bett kein Handy, Tablet oder Laptop mehr!

Wie ich euch auch schon im Blogartikel "Smartphones - Fluch und Segen? ausführlicher dargestellt habe, ist die Nutzung von Smartphones, Tablets und Laptops im Bett eher bedenklich und sollte gemieden werden! Hierbei rede ich natürlich davon, wenn ihr abends kurz vor dem Schlafengehen noch an dem Gerät hängt!

 

Das Blaulicht, welches durch diese Geräte ausgestrahlt wird, hindert unseren Körper daran, Melatonin auszuschützen. Dies ist ein Hormon, welches unseren Schlaf reguliert. Eine Ausschüttung von Melatonin lässt uns müde werden. 

 

Lasst also Handy, Tablet und Laptop dort stehen und liegen wo sie sind. Könnt ihr nicht darauf verzichten, wäre allemal ein Programm zum Filtern des Blaulichtes angebracht.

 

Hierzu könnt ihr euch für euren Laptop bspw. "f.lux" downloaden. (Klick hier)

Für das Smartphone oder das Tablet gibt es bspw. "CF.lumen". Gebt das einfach in der Playstore-Suche ein und ihr findet es direkt!

 

Wer eine schlaflose Nacht hinter sich hat weiß, wie ekelhaft der darauffolgende Tag sein kann! Mit diesem kleinen Tipp könnte sich euer Schlaf schon verbessern! Ausprobieren lohnt sich!

3. Schätze das "Hier und Jetzt"!

So 0-8-15 diese Überschrift auch klingen mag, sie ist zu 100 Prozent zutreffend! Um hier den sportlichen Charakter wieder etwas einfließen zu lassen, nehmen wir unsere körperliche Verfassung als Beispiel. Du willst gerade abnehmen und es scheint nicht so recht zu klappen? Du bist unzufrieden mit deinem Körper, weil er nicht so aussieht, wie die bearbeiteten "Topmodel" Fotobeiträge in den unzähligen Hochglanzzeitschriften?

 

Wenn bspw. Übergewicht dein "einziges" Problem ist - perfekt! Du bist in der Lage Sport zu machen. Dein Ziel wird näher und näher rücken. Wichtig ist hierbei nur, dass du deine aktuelle Verfassung akzeptierst und das Beste daraus machst. Es hilft dir nichts, dich nach Zielen zu sehnen, die andere erreicht haben.

  • "Schau mal, wie dünn die ist!"
  • "Wow, hat der starke Muskeln!"
  • "Man, der zieht es voll durch - das würde ich auch gerne können!"

Diese Gedanken werden in dir nur Unruhe und Unzufriedenheit sähen. Sei zufrieden mit dem was du hast und mit dem was du bist - dadurch fällt dir die Veränderung leichter, weil du Spaß daran haben wirst, einen stetigen Fortschritt zu sehen. Bleibst du ungeduldig, kann es dir nicht schnell genug gehen und selbst kleine Erfolge fallen dir nicht auf - genau diese Erfolge machen einen Prozess aus!

4. Realisiere, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint!

Dieser Punkt hängt mit dem letzten Punkt eng zusammen. Du hast jemanden im Bekanntenkreis, der seine körperlichen Ziele bereits umgesetzt hat oder seit Jahren einen top Körper hat? Dieser Bekannte wirkt jedes mal total souverän und selbstsicher und erzählt dir, wie einfach ihm dieser Fitnesslifestyle fällt? Genau das kann ein Trugschluss sein!

 

Dieser eine "Bekannte" kann genauso gut ständig Selbstzweifel an sich und seinem Körper haben. Vielleicht kämpft er täglich damit, seiner gesunden Ernährung nachzugehen. Um sich nicht völlig zu verraten, neigen Menschen oftmals dazu, sich vor anderen völlig zu verstellen, um nicht schwach zu wirken.

 

Natürlich möchte ich damit nicht pauschalisiert sagen, dass jeder, der seine körperlichen Ziele erreicht hat, Selbstzweifel hat. Dir soll nur bewusst werden, dass alles mit dir und deiner Einstellung steht und fällt.

 

 

Message: Deine Baustelle bist DU! Konzentriere dich auf DEINE Ziele und arbeite an DEINER Einstellung. Lass dich nicht durch andere irritieren. (Vorbilder, die dir und deiner Situation gut tun und motivieren, sind nicht gemeint!)

5. Fang an - auch wenn du vielleicht scheiterst!

Fang an! Diese zwei Worte sagen schon alles aus! Hast du Ziele? Hast du Sehnsüchte? Dann beginne Stück für Stück an diesen zu arbeiten. Selbst wenn du es versuchst und scheiterst, so hast du doch wesentlich mehr erreicht, als wenn du weiterhin untätig geblieben wärst. Liest du nun diese Sätze und denkst dir - "Ja! Ich will es versuchen! - unterstütze ich dich gerne dabei, deine sportlichen Ziele zu erreichen!

 

Hierzu hast du die Möglichkeit, an unsrem Gruppentraining teilzunehmen (Für Infos hier klicken)

 

oder mich für ein Personal Training zu buchen. (Für Infos hier klicken)

 

Wir werden Wege und Lösungen finden, dass auch du dein Ziel erreichst!

 

Natürlich kannst du "Fang an!" auch in den restlichen Bereichen deines Lebens zur Anwendung bringen. Trau dich und riskiere etwas. Früher oder später wird sich genau das bezahlt machen! 

6. Organisiere dich!

Hast du keine Struktur in deinem Alltag, werden dir selbst kleine Herausforderungen auf lange Sicht Probleme bereiten und unnötigen Stress verursachen. 

 

Die beste Idee oder der größte Wunsch der Veränderung wird früher oder später an einem Punkt scheitern, wenn du dir vorab nicht überlegst, wie du das Ganze angehen willst.

 

Je nachdem, was du erreichen möchtest, solltest du deinen Alltag planen und strukturieren. In der Blocknotiz habe ich dir eine grobe Übersicht erstellt, über die du dir Gedanken machen solltest. Welche Punkte kannst du optimieren, dass sie dir leichter fallen? Was kannst du effizienter machen?

 

Diese "Planung" bedarf natürlich eines gewissen Aufwandes - klar. Dieser einmalige Aufwand wird dir allerdings helfen, vermeidbare Fehlschläge so gut es geht einzudämmen!

7. Sammle Dinge, die perfekt zu dir passen und dich glücklich machen!

Als Bild habe ich dir hier eine kleine Übersicht meiner Pflanzen fotografiert. Wer wird nun nicht den Kopf schütteln und sich denken - "Wow, der ist bekloppt!" Ich kann es verstehen! Aber genau diese Pflanzen sind meine "Dinge" die ich gerne um mich habe, die mich entspannen lassen und folglich glücklich machen!

 

Bei dir müssen das keine 1000 Pflanzen sein. Du stehst auf modische Handtaschen? Kaufst gerne Schuhe? Finde Dinge, die zu dir passen und die dich glücklich machen.

 

Zu differenzieren wäre hier allerdings, dass ich damit nicht meine, dass du wahllos Klamotten kaufen und horden sollst! ;) (an alle Ladys da draußen!) 

8. Tu das, was dich daran erinnert, wer du bist!

Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, wer du eigentlich bist und was dich ausmacht? Nein? Dann auf gehts!


Wie könnte man diese Frage beantworten? Versuche dich doch einmal darin, herauszufinden, was dir besonders Freude bereitet.

 

  • Gehst du gerne Joggen?
  • Verbringst du gerne Zeit mit Freunden?
  • Bist du ein Bücherwurm?
  • Würdest du dich gerne ehrenamtlich engagieren?

 

Stell dir, die für dich zutreffenden Fragen, finde heraus, worin du dich wiederfindest und mach das dann! Hierdurch schaffst du einen prima Ausgleich zu deinem Alltag. Bei mir ist es das Trainer-Dasein. Aus dem eigenen Engagement und der Freude am Sport heraus entschied ich, anderen Leuten dabei zu helfen, ihre sportlichen Ziele umzusetzen. Das erfüllt mich! Zu sehen wie Leute ihre körperlichen oder sportlichen Erfolge feiern ist eine wahnsinnige Genugtuung. Finde deine!

9. Sag "Nein"!

Wem fällt es nicht schwer, nein zu sagen? Kennst du es von dir selbst? Von dir wird gefordert und gefordert. Du hast dir schon 10 mal gedacht, dass dir alles zu viel wird - trotzdem sagst du "Ja und Amen"?

 

Genau hier liegt das Problem. Bist du nicht in der Lage "Nein!" zu sagen, kann das auf Dauer stressig werden. Krass gesagt kann es zu Burnout oder sogar zu Depressionen führen. Überforderst du dich und deinen Körper dauerhaft, sinkt dein Energielevel nach und nach. Tätigkeiten, die du sonst total selbstverständlich erledigt hast, werden zu größeren Herausforderungen. Findest du hier nicht den Absprung auch einmal "Nein!" zu sagen und dir etwas Luft zu verschaffen, wirst du diesem Strudel auf kurz oder lang nicht entkommen.

 

Nein zu sagen hat in gewisser Weise etwas mit Selbstkontrolle zu tun. Du schützt dich hierdurch vor Überlastung und ungleicher oder unfairer Lastenverteilung, bspw. auf der Arbeit. Wichtig ist, dass du nicht generell alles verneinen solltest, so ist das nicht gemeint!

 

Du merkst, dass es dir zu viel wird? Scheu dich nicht und sag NEIN! oder kommuniziere zumindest deine Problematik mit den Leuten, die es betrifft!

10. Setze dir erreichbare Ziele!

Wenn es darum geht, dir deine persönlichen Ziele zu stecken, musst du auf ein paar Kleinigkeiten achten. Du darfst dir gerne ein übergeordnetes Ziel definieren.

 

Lass es bspw. ein Gewichtsverlust von 10 KG sein.

 

Nun hast du für dich entschieden, ok ich will abnehmen. Nur werden diese 10 KG an Körpergewicht nicht einfach von dir abfallen. Es wird gewisse Mühen und Anstrengungen mit sich bringen, bis eines Tages das Ziel erreicht ist.

 

Genau hier kann der Motivationstod lauern! 

 

Setze dir kleine Ziele, in kleineren zeitlichen Abständen. So hast du dauerhaft Erfolge, ohne das übergeordnete Ziel " minus 10 KG" aus den Augen zu verlieren. Du erfreust dich an deinen erklommenen Etappen auf dem Weg zum Ziel. Das wiederum wirkt sich positiv auf dein alltägliches Leben aus - du bist ausgeglichener, glücklicher und wirst somit dein Ziel noch schneller erreichen können!

 

Setzt du dir nur ein übergeordnetes Ziel, ohne Zwischenstationen zu definieren, wirst du dir sehr schwer tun, dich über die Dauer zu motivieren. Im schlimmsten Fall kann es sogar sein, dass du an diesem kleinen Fehler scheiterst - das muss nicht sein!

Fazit

In unsrem Leben läuft oftmals unbewusst einiges schief. Ich hoffe, dass du anhand dieser Aufzählungen deinen Alltag etwas verbessern kannst. Selbst wenn es nur zu kleinen positiven Veränderungen kommt, kann dies auf lange Sicht wahnsinnige Auswirkungen auf deinen Erfolg in jeglicher Hinsicht haben!

 

Wie siehst du das? Lass mir einen Kommentar da und teil mir mit, was du dazu meinst!

 

Liebe Grüße, Dani :)

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